Milchhäute

Februar 26, 2011

05.03. – 16.03. 2011  Ausstellung  „Metamorphosen und Mutation“ in der FORUM FACTORY in 10969 Berlin, Besselstr. 13-14. http://www.kunstfabrik-berlin.com/52.html

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 Es ist eine Serie kleiner Meisterwerke aus Eiweiß und Fett,

die Andreas A. Koch in wochenlanger Arbeit hergestellt hat: jeden Morgen beim Frühstück entfernte er die Milchhaut  von der Oberfläche seines Morgenkaffees und  ließ sie anschließend trocknen. Was so entstand, sind bizarre Miniaturskulpturen, die bei ihm (wie auch bei anderen) unmittelbare Assoziationen hervorrufen. Man erkennt in den weißlichen Formen Gesichter, Körper, Kleider oder embryonale Wesen.  Die Milchhäute reihen sich damit  in die Werkserien des Künstlers ein, bei denen der Zufall Mitakteur und -gestalter ist. Das Konzept dieser Serie stammt vom Künstler, die konkrete Form der Arbeiten hingegen entwickelt sich durch den chemischen Trocknungsprozess und die assoziativ sinnstiftende Wahrnehmungsfähigkeit der Betrachter.    

Vollständiger Text:

http://www.kunstserviceg.de/funken/text/39.html

                                                                                          Peter Funken  

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