Geklebte Stadt

April 21, 2010

Der Umgang mit öffentlichen  Dingen erlaubt sukzessive mehr individuelle Eingriffe in den für alle zugänglichen öffentlichen Raum.

Eigentümer oder Besitzer von öffentlich sichtbaren Gebrauchsgegenständen, Gebäuden oder Autos demonstrieren ein Desinteresse an Rekonstruktion und schneller Wiederherstellung. An ihre Stelle tritt das Provisorium,  vertreten durch das Klebeband, dass einem Pflaster gleich als temporäre Zwischenlösung  dient. Die Kreationen erinnern an Formenspiele aus Kunst und Natur, manche wirken  in der Materialkombination poetisch, andere nur absurd.

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